Meditation


Was führt Menschen zur Meditation?
In unserer hektischen Zeit sind keine Zeiten des Rückzuges, der Stille vorhanden,
in denen man mit sich alleine ist.

Meditation heißt:
– sich zurückziehen vom Umtrieb des Tages, die vor oder hinter einem liegen.
– Schnell wird dem Übenden klar, dass das scheinbare „Nichtstun”, ein sinnvolles
„tun” ist, wenn man feststellt:
– dass das Leben Ausrichtung bekommt (neuen Sinn)
– indem man immer mehr und mehr in sich ruht
– sich rückverbindet zu seinem Wesenskern
– der Selbstentfremdung somit entgegenwirkt
– Wenn man regelmäßig meditiert, wird man nach und nach die vielen Gedanken
Gefühle, Empfindungen und Stimmen im Innern wahrnehmen, die im Alltag
unterdrückt werden und die sich in der Stille Raum schaffen - und wahrgenommen
werden wollen.
– Eine regelmäßige Meditationspraxis hat vielfältige Auswirkungen:
– wirkt stressreduzierend, senkt erhöhten Blutdruck, wirkt auf das vegetative
Nervensystem, steigert die Regeneration, um nur einige zu nennen.
– Durch Yoga und Meditation lernt man zusehens, in Stresssituationen mit
mehr Gleichmut zu reagieren.
– Menschen, die dabei einen ganzheitlichen Weg praktizieren, wie z.B. Yoga,
Chi Gong oder anderes, werden fast automatisch zur Meditation geführt.
– Achtsam und präsent Yoga praktiziert ist Meditation in „Bewegung”